1. Allgemeine Hygienemaßnahmen

 

Die Erste-Hilfe-Ausstattung ist um Mund-Nasen-Schutzmasken und Einweghandschuhe erweitert.

·Sämtliche Hygienemaßnahmen und neue Regelungen werden an alle Mitglieder, Teilnehmende, Trainer*innen  

und Mitarbeiter*innen kommuniziert.

Anwesenheitslisten für Trainingseinheiten sind vorbereitet, um mögliche Infektionsketten zurückverfolgen zu können. 

Diese werden von „Servicepersonal“im Eingangsbereich oder im Bedarfsfall von den Trainer*innen geführt.

Ein Online-Anmeldeverfahren wird bevorzugt eingesetzt.

Als Beauftragter für die Überwachung der Corona-Schutzmaßnahmen sind die jeweiligen Trainer zuständig!

Er/Sie überprüft die Einhaltung der Maßnahmen laufend.

Das Kontroll-Prozedere ist in einer separaten Checkliste vorgegeben.

„CoronaSheriffs“ unterstützen den Corona-Beauftragten.

Aushänge, wie viele Personen sich auf den Flächen gleichzeitig aufhalten dürfen, sind gut sichtbar 

am Eingang der Übungsanlage platziert.

 

2.Nutzung der Sportstätten / der Vereinsanlage

Wasser und Seife, sowie Handdesinfektionsmittel wird vor dem Betreten und Verlassen der Sportstätten bereitgestellt.

Auf dem Außengelände kann auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet 

werden. Soweit dies nicht ggf. durch Trainer angeordnet wird. 

Durch Absperrbänder und Hinweisschilder und abgestimmte Kurszeiten gewährleistet der Verein 

den Zutritt zur Übungsfläche:

o nacheinander,

o möglichst ohne Warteschlangen,

o unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern.

Dort wo möglich, werden durch getrennte Ein- und Ausgänge und markierte Wegeführungen

· („Einbahnstraßen-System“) die Laufwege vorgegeben, um die persönlichen Kontakte zu minimieren. 

An das Wegesystem müssen sich explizit auch alle Mitarbeiter*innen halten.  

Es werden keine Speisen oder Getränke ausgegeben.

 

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